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Bei seinem Aufenthalt im März 2010 im Regenbogenland drehte David einen Film über sein Leben. Er war 17 Jahre alt und hatte Muskeldystrophie. Wenige Tage nach Vollendung dieses Werkes verstarb er unterwartet zu Hause.
Justin war am Ende seines Lebens zwei Monate im Regenbogenland, in denen er die Kostbarkeit des Lebens voll ausschöpfte. Er besuchte die umliegenden Weihnachtsmärkte, fuhr Trecker, sammelte Nikoläuse. Und immer wieder beschäftigte er sich mit der Frage, wie es wohl sein wird, wenn man stirbt.
In der Zeit der Begleitung hat das Familienteam des Kinderhospiz Regenbogenland viel von David und Justin lernen können – und zusammen mit den Beiden die Kostbarkeit des Lebens erfahren und sich zugleich Gedanken über die eigene Sterblichkeit gemacht. In der Matinee werden die MitarbeiterInnen des Kinderhospiz’ von ihren Erfahrungen – und den bleibenden Begegnungen mit Justin, David und anderen Kindern erzählen.

Das Düsseldorfer Kinderhospiz Regenbogenland ist ein Haus für Kinder, die wegen einer unheilbaren Erkrankung nur eine eingeschränkte Lebenserwartung haben.