Larissa Bischoff

Dramaturgie

Larissa Bischoff studierte Theaterwissenschaft und Komparatistik in Bochum und absolvierte dann ein Masterstudium der Dramaturgie an der Hessischen Theaterakademie in Frankfurt am Main. Theaterarbeiten als Dramaturgin und Assistentin führten sie bereits u. a. zum Stückemarkt des Berliner Theatertreffens, an den Mousonturm Frankfurt, das Stadttheater Gießen, das Hessische Staatstheater Wiesbaden, das Theater und das Pumpenhaus Münster sowie zur Wiesbaden Biennale. 2016 war sie mit der Regisseurin Ksenia Ravvina zur Ruhrtriennale Masterclass eingeladen, wo die Performance „Adolescence“ entstand. Seit der Spielzeit 16/17 ist sie Dramaturgin am Schlosstheater Moers und an zahlreichen Inszenierungen beteiligt. Die Produktion „Zur schönen Aussicht“ von Ödön von Horváth (Regie: Ulrich Greb) wurde zum NRW Theatertreffen 2019 eingeladen und dort mit dem Ensemblepreis ausgezeichnet. Die Produktion „Elisa und die Schwäne“ (Text und Regie: Catharina Fillers) wurde zum WESTWIND Festival für junges Publikum 2019 eingeladen. 2018 – 2019 entwickelte sie gemeinsam mit Schauspielerin Lena Entezami die feministische Lesereihe „Ich bin ja eher so der salzige Typ“, 2020 inszenierte sie „Die Glasglocke“ von Sylvia Plath als Monolog. Kontinuierlich arbeitet sie mit der Regisseurin Susanne Zaun zusammen (zuletzt bei „Die Mutter aller Fragen oder 25 Rollen, die eine Frau niemals spielen sollte“).