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Die Burg „Zornfried“ im Spessart ist Anlaufpunkt für Vordenker*innen und Aktivist*innen einer neuen rechten Bewegung. Besondere Aufmerksamkeit in diesen Kreisen erntet der Dichter Storm Linné, zu dessen Lesungen über „Blut und Boden“ der Burgherr, begleitet von Wurzelsalat und Sauerampfersüppchen, gerne einlädt.

Dazu gesellt sich der Journalist Jan Bock, der für das Feuilleton der Frankfurter Nachrichten eine Reportage über Burg Zornfried und ihre Besucher*innen plant. Doch zunehmend beginnt er zwischen Anziehung und Abstoßung zu schwanken.

Der Autor Jörg-Uwe Albig hat mit „Zornfried“ eine Satire auf die Neue Rechte geschrieben, die derzeit kaum brisanter sein könnte.

Im Anschluss findet ein Nachgespräch statt.

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Bibliothek Moers.