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In den westlichen Ländern wird der Tod oftmals weniger als Teil des Lebensprozesses gesehen – sondern als jähes Ende. Dieser eher ängstlich-verneidenden  Einstellung dem Tod gegenüber stellt Dr. Dieter Funke, Psychologischer Psychotherapeut, verschiedene Sichtweisen aus den weisheitlichen Traditionen der Menschheit gegenüber. Geborenwerden und Sterben erscheinen darin als Manifestationen des einen Lebens, aus dem wir – auch im Tod – nicht herausfallen. Als Ausgangspunkt für seine Denkanstöße zeigt Funke den Film „Das Ende ist mein Anfang“ von Tiziano Terzani.