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jstm

Unser K√∂rper ist unser st√§ndiger Begleiter: Er ist zwar da, doch es ist ihm nicht erlaubt, alles zu tun. Man muss stillsitzen in der Schule, quetscht sich in viel zu kleine U-Bahnen und wird schief angeschaut, wenn man in der Fu√üg√§ngerzone tanzt. Ob als Fach in der Schule oder als Hobby in der Freizeit, ob Fu√üball, Jazzdance, Minigolf oder Parcours: Der Sport l√§sst uns den K√∂rper anders erleben. Auch hier ist er nicht komplett frei und wird gnadenlos klassifiziert. Ist man ein Mann oder eine Frau oder will sich nicht entscheiden? Ist man dick oder d√ľnn? Schnell oder langsam? Stark oder schwach?

Die Theatergruppe vorschlag:hammer geht dem Phänomen des Sportmachens in einem Workshop mit Jugendlichen ab 16 Jahren nach, die Lust haben, gemeinsam Körperbilder in Sport und der Gesellschaft zu untersuchen. Jeder Körper ist willkommen und kann sein persönliches Wissen einbringen.

Vom 11.-19. Januar, Café Z (Wallzentrum)

Anmeldungen an robert.huettinger@schlosstheater-moers.de