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Menschen heulen – schon immer. Ganze 70 Liter salzige Flüssigkeit vergießen wir durchschnittlich in unserem Leben, das sind 4,2 Millionen Tränen. Sinn und Zweck sind nicht gänzlich erforscht, aber klar ist: Weinen erleichtert, erweckt Mitgefühl und lässt sich sogar als Strategie einsetzen. Weinen war lange Zeit Privatsache und erlebt eine neue Renaissance in der medialen Öffentlichkeit. Zeit für eine Anleitung zur kollektiven Flennerei. Mit reichlich Taschentüchern ausgestattet
werden wir der Frage nachgehen, warum Männer so selten weinen, woran man Krokodilstränen erkennt und zu welchen Liedern es sich am besten schluchzen lässt.

Einrichtung: Larissa Bischoff
Mit dem Ensemble des STM