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Anfang der 1940er Jahre begegnen sich der Philosoph Jean-Paul Sartre und der Journalist und Schriftsteller Albert Camus im besetzten Paris. Bald gehören sie zum selben Kreis Intellektueller und Künstler, die in den Cafés der französischen Hauptstadt die Nächte hindurch diskutieren, trinken, tanzen und sich gegenseitig Rezensionen schreiben. Erst Anfang der 50er Jahre kommt es in Paris zum „Krieg der Sterne“. Sartre und Camus entzweien sich an den Fragen nach „dem Kommunismus“ und der Legitimität der Todesstrafe.

Die szenische Lesung basiert auf dem Radio-Feature „Fremd in der Welt und frei im Leben“ von Autor Christoph David Piorkowski,einer Produktion des Deutschlandfunks von 2018.

Einrichtung: Viola Köster
Mit Lena Entezami, Matthias Hesse, Frank Wickermann