//

VERGRÖSSERN: STRG [+] / STRG [-]

Aktuell

Was das Schlosstheater Moers mit Illuminatics in der kleinen Offtheater-Location in einer ehemaligen Kapelle zeigt, hat eine grĂ¶ĂŸere BĂŒhne verdient. (…)
Matthias Heßes Illuminatics ist schrill und ungemein komisch inszeniert. Er schafft es bei allem Aberwitz, auch dank der ĂŒberzeugenden Videotechnik seines Teams, das zeitgenössische PhĂ€nomen von Verschwörungstheoretikern im World Wide Web surreal und facettenreich auf die BĂŒhne zu bringen.
(Christoph Ohrem, WDR Scala)

„In der distanzlosen Enge geht es in Heßes Inszenierung ans Eingemachte und allzu Menschliche: Unzufriedenheit, EnttĂ€uschungen, unerfĂŒllte Erwartungen dringen an die OberflĂ€che. Die Premiere stieß beim Publikum auf positive Resonanz.“ (Anja Katzke, Rheinische Post)

„Es gab anhaltenden Beifall fĂŒr ein StĂŒck, das genauso HĂ€ppchen hinwirft, wie es in Zeiten von Smartphone und Computer ĂŒblich ist, aber dabei wesentlich witziger ist.“ (Karen Kliem, NRZ)

„Es ist mehr so ein geistiger Trip (700 ”g) durch unbekannte Testamente von Aleister Crowley, angereichert mit etwas Leviathan-Mythologie aus Babylon und den letzten Worten Howards, dem sprechenden TĂŒmmler aus Atlantis – kurzum ein monster-grandioser Abend.“
(Trailer)

„Abgekapselt vom Rest der Welt wird die zum Theater umgebaute Friedhofskapelle, eine eher ungewöhnliche SpielstĂ€tte, zu einer eigenen RealitĂ€t mit anderen Regeln und Bedingungen. Es wird gekonnt mit verschiedenen Ebenen im BĂŒhnenbild und Zuschauerraum gespielt sowie die Grenzen zwischen ihnen ĂŒberwunden. Und mal ebenso wird der Umgang der gegenwĂ€rtigen Gesellschaft mit Medien parodiert.“ (Maike Grabow, Junge BĂŒhne)

„Eine satirische Reise in Theorien, die nun wirklich so absurd sind, dass man denkt, man kann sie gar nicht ernst nehmen, aber es gibt eben so viele Leute, die tun das. Die Kapelle ist einfach großartig dafĂŒr, die ist eng und die Schauspielerinnen und Schauspieler können wirklich um einen herum agieren. Lena Entezami zum Beispiel hĂ€ngt sich an ein Trapez, ist auch artistisch gut drauf. Patrick Dollas ist derjenige, der versucht, das Publikum mit hineinzuziehen in den Wahnsinn. Die enge SpielstĂ€tte sorgt schon fĂŒr ein besonderes Erlebnis. Zu den vier aufdrehenden Schauspieler*innen Elisa Reining, Patrick Dollas, Roman Mucha und Lena Entezami gibt es auch noch einen niedlichen kleinen Computer. Ein spielerisch ĂŒberaus starker und unterhaltender Abend mit einem wiedermal unglaublich schĂ€umenden und spielwĂŒtigen Ensemble.“
(Stefan Keim, WDR Mosaik)