Schloss | Katell 9
Fassungsraum: max. 150 Plätze. Eröffnung: 8. März 1975. Eröffnungsinszenierung von Holk Freytag „Ratcliff rechnet ab“ von Manfred Streubel und Bernd Wefelmeyer. Jubiläumsinszenierung 8. März 1985: „Ihr Götter – Ein Lied“ (Ein Vorabend zur „Orestie“ des Aischylos). Uraufführung des STM-Ensembles unter Leitung von Holk Freytag.
Bühnenraum variabel: Breite 8 m, Tiefe 23 m, Höhe 3,50 m; Guckkastenbühne: Breite 8 m, Tiefe: 6 m; 75 Scheinwerfer, Projektionseinrichtung, Stellwerk mit 48 Kreisen (Strand Lighting), Betriebsspannung 380 Volt Drehstrom
Theaterhalle | Filder Strasse 144
200 Plätze. Eröffnungsinszenierung „Antigone“ von Sophokles, Regie Ulrich Greb, 16. September 2004. Bespielbare Fläche: ca. 30 x 80 m.
Kapelle | Rheinberger Strasse
Fassungsraum max. 70 Plätze (oder 32 Galerieplätze). Eröffnung am 17. Märze 1984: „Germania Tod in Berlin“ von Heiner Müller, Regie Holk Freytag.
Bühnenraumbreite 6,30m, Tiefe 11m, Höhne 4,40m; bespielbare Galerie, Stellwerk mit 12 Kreisen (Rank-Strand), 25 Scheinwerfer.
Studio | Kastell 6
Fassungsraum 60 Plätze. Eröffnungsinszenierung von Thomas Schulte-Michels am 27. Januar 1974: „Frankenstein“ von Wolfgang Deichsel.
Bühnenraumbreite 7m, Tiefe 5m. 30 Scheinwerfer, Stellwerk mit 12 Kreisen (Strand Lightning). Projektionseinrichtung, Betriebsspannung 380 Volt Drehstrom.
Pulverhaus | Kastell 9
Fassungsraum 25 Plätze. Eröffnungsinszenierung von Wilhelm Engelhardt und Hans Christian Seeger am 8. Oktober 1983 mit „Warten auf Godot“.
Bespielbare Fläche 5x 5m.
