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_KDI1606

Das JUNGE STM hat derzeit feste Kooperationsverträge mit folgenden Institutionen:

Dorsterfeldschule
Gebr√ľder-Grimm-Schule
Grundschule Eschenburg
Regenbogenschule
SCI MOERS (Alle sieben OGS-Einrichtungen in SCI-Trägerschaft)
Anne-Frank-Gesamtschule
Gymnasium Adolfinum
Gymnasium in den Filder Benden
UNESCO Schule Kamp-Lintfort
Amplonius Gymnasium Rheinberg

 

Innerhalb der Kooperationsvertr√§ge werden sehr verschiedene, den W√ľnschen und Bed√ľrfnissen der Institutionen und den gemeinsamen Ideen entsprechende Projekte realisiert.

 

Kooperationspartner √ľber das Junge STM

„Gerade Kinder und Jugendliche, die durch ihr Elternhaus keinen traditionellen
Zugang zur Kultur und zum Theater haben, profitieren neben allen anderen von der
engen Zusammenarbeit, die hauptsächlich in der Person von Herrn Holger Runge in
unserer Schule ein Gesicht hat.“

Hannegret Gucek-Rehn, Anne-Frank-Gesamtschule Rheinkamp

 

„Der fachliche und k√ľnstlerische Austausch mit einem ‚Äěechten Theater‚Äú ist f√ľr junge
Heranwachsende mit Staunen und der Erkenntnis verbunden, dass Kultur nicht
dröge ist, sondern einen zusätzlichen Kanal zur Weltwahrnehmung bietet, den sie
trotz Medien√ľberf√ľtterung in dieser Form nicht erleben (k√∂nnen). Die Teilnahme
an der Jugendkulturwoche moving moers im Sommer 2013 ist ein gutes Beispiel
daf√ľr. Das szenische Improvisieren in der Fu√üg√§ngerzone einer Stadt erlebten
die Sch√ľlerinnen und Sch√ľler des Literaturkurses des Abiturjahrgangs 2012
einhellig als eine der interessantesten Erlebnisse in ihrer Schulzeit. Sich selbst mit
Schwächen und Stärken kennenzulernen, diese Zuschauern zu offenbaren, fördere
gemäß der Aussagen der Jugendlichen das eigene Selbstvertrauen und stärke das
Selbstbewusstsein.“

Sencan Tasci, Amplonius-Gymnasium Rheinberg

 

„Und f√ľr mich das Wichtigste: Die Sch√ľler gehen wieder gerne ins Theater, seit sie das
Schlosstheater kennen!“

Susanne Wilckens, Amplonius-Gymnasium Rheinberg

 

„Wir geben mit der Zusammenarbeit mit dem Schlosstheater Moers seit Mai 2010
unseren Auszubildenden die Möglichkeit, ihre Kommunikations- und Teamfähigkeit
weiter auszubauen und unterst√ľtzen sie in ihrer Pers√∂nlichkeitsentwicklung. (…) Wir
sind von diesem Mehrwert in der Berufsausbildung unserer jungen Mitarbeiter/innen
so √ľberzeugt, dass wir dieses Theaterprojekt um obligatorischen Bestandteil unserer
Ausbildung gemacht haben.“

J√ľrgen Renner, Personalabteilung der Sparkasse am Niederrhein

 

‚ÄěWir binden mit diesen Projekten sieben Offene Ganztagsschulen ein und erreichen
damit √ľber 500 Kinder. Alle, die an diesen Projekten teilgenommen haben, waren mit
Begeisterung dabei und konnten n√§her an Theater und kulturelle Bildung herangef√ľhrt
werden. Zudem st√§rkt diese „Arbeit“ der Kinder ihr Selbstvertrauen und ihre pers√∂nliche
Entwicklung in erheblichem Maße. Aus diesem Grunde sehen wir der weiteren
Zusammenarbeit mit Freude entgegen und halten sie f√ľr ein unverzichtbares Element
unserer kulturellen Arbeit und unseres Bildungsauftrages in der Offenen Ganztagschule.“

Stefan Otto-Bach, ehemaliger Koordinator schulbezogene Jugendhilfe sci:moers gGmbH

 

‚ÄěKinder brauchen eine lebendige, anregungsreiche, vielf√§ltige Stadt. Hier geht es nicht um
nette Zugaben oder Luxusg√ľter f√ľr gute Zeiten, hier geht es um Kultur als Lebensmittel,
um unverzichtbare Standards kultureller und sozialer Grundversorgung. (…) Jedes Kind
muss mindestens einmal im Jahr die Möglichkeit haben, ins Theater zu gehen. Und es muss
Theater f√ľr sich selbst erfahren k√∂nnen. ‚Ä®Kinder brauchen Theater. Im Spiel lernen sie,
welche Ausdrucksmöglichkeiten ihr Körper und ihre Stimme bieten; sie verstehen, was in
einem Text stecken kann an Scherz, Satire, Ironie und tieferer Bedeutung; sie erleben, dass
ohne Zusammenwirken und Teamgeist kein Erfolg möglich ist.“

Ulrich Hecker, Rektor der Regenbogenschule Meerfeld

 

‚ÄěIn den vergangenen Jahren haben unsere Sch√ľlerinnen und Sch√ľler sehr von der
Zusammenarbeit mit Ihnen sowie von den diversen Vorstellungen profitiert. (…)
Immer wieder berichten unsere Grimm-Kids Reporter in den mittlerweile mehrfach
Deutschlandweit pr√§mierten Sch√ľlerzeitungen √ľber das Schlosstheater. In den letzten
beiden Ausgaben schreiben die Kinder: „…Vielseitige Projekte in und mit Kinderg√§rten und
Schulen wecken die Neugier und Lust am Theaterspielen bei den Kindern. Ganz wichtig
ist die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit durch das Theaterspielen, neue Rollen und
Charaktere kennen zu lernen und dadurch auch eigene Kompetenzen und auch Grenzen zu
erforschen…“

Karin Wendt, Direktorin Gebr√ľder-Grimm-Schule Moers